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Eine alltagsintegrierte Sprachbildung sorgt - im Unterschied zu einer additiven Sprachförderung - für Selbstbildungsprozesse und für ein umfängliches Entdecken der eigenen Persönlichkeit sowie einer Lebensvielfalt, die dem gesamten Leben und der Lebensgestaltung seinen individuellen und besonderen Bedeutungswert beimisst und immer wieder neue Sichtweisen, Handlungswege sowie gedankliche Perspektiven eröffnet. Gleichzeitig müssen Kinder eine tragfähige pädagogische Beziehung in einem verlässlichen Interaktionsrahmen sowie Fachkräfte erleben, die sich ihrer Rolle als sprachliche Vorbilder bewusst sind und durch ihr eigenes Kommunikationsverhalten die Sprechfreude und somit auch den Spracherwerb der Kinder wesentlich mitgestalten. Studien belegen, dass diese untrennbare Vernetzung insbesondere in der frühen Kindheit die wirksamste Strategie zur Unterstützung kindlicher Sprachentwicklung ist.
record_voice_over Prof. hc Dr. hc Armin Krenz
Ideenreichtum, Wissensdurst und Bildungshunger sind grundständige Eigenschaften unserer menschlichen Existenz. Wie aber kommt es, dass einige Menschen ausgeprägt über diese Eigenschaften verfügen, bei anderen sie jedoch verkümmert zu sein scheinen? Der Vortrag will diesen Unterschieden und ihren Entstehungsbedingungen auf den Grund gehen. Gefragt wird schließlich danach, was Frühe Bildung und Frühförderung tun kann, um diese Unterschiede auszugleichen.
record_voice_over Prof. Dr. Lieselotte Ahnert
Der Vortrag „Lernen neu denken“ irritiert bewusst vertraute Gewissheiten über Unterricht, Motivation und Führung. Peter Fratton zeigt, weshalb das klassische Klassendenken an seine Grenzen stößt und wie aus gestalteten Umgebungen, klaren Haltungen und autonomer Begleitung Räume entstehen, in denen Lernen nicht erzwungen, sondern selbstverständlich wird. Die Teilnehmenden erwartet ein inspirierender Perspektivenwechsel – mit überraschenden Praxisbildern, mutigen Fragen und konkreten Ideen für eine Schule, die den Menschen wieder ins Zentrum stellt.
record_voice_over Peter Fratton
Wie können mehrere Sprachen im KiTa-Alltag erfolgreich erworben werden? Der Vortrag stellt zentrale Prinzipien des frühen Spracherwerbs vor, darunter das Konzept der geteilten Aufmerksamkeit (joint attention), und zeigt praxisnahe Wege auf, wie zwei oder mehr Sprachen sinnvoll und effektiv in den Alltag integriert werden können. Ziel des Vortrags ist es, Fachkräfte darin zu stärken, mehrsprachige Situationen bewusst, reflektiert und auch mutig zu gestalten sowie konkrete Impulse für die eigene Praxis mitzunehmen.
record_voice_over Prof. Dr. Andreas Rohde
Bildung steht an einem Wendepunkt. Künstliche Intelligenz, ökologische Krisen, gesellschaftliche Polarisierung und neue Formen des Zusammenlebens verändern nicht nur, was Menschen wissen müssen, sondern wer sie werden können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr allein, wie wir Kinder auf die Zukunft vorbereiten, sondern wie Bildung sie befähigt, Zukunft selbst zu entwerfen, zu verantworten und zu gestalten. Der Vortrag öffnet den Blick auf eine Welt von morgen, in der Lernen nicht mehr bloß Anpassung bedeutet, sondern Möglichkeitsbildung: die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, neue Perspektiven einzunehmen, Sinn zu stiften, gemeinsam zu handeln und aus Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Auf Grundlage der Future-Skills-Forschung und des NextSkills-Ansatzes zeigt der Vortrag, welche Kompetenzen Menschen brauchen, um in offenen, komplexen und von KI geprägten Welten handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht eine neue Idee von Bildung: Zukunftsgestaltung als pädagogische Aufgabe. Wie können Bildungsorte Spaces werden, an denen Kinder nicht nur Wissen erwerben, sondern Mut, Urteilskraft, Kreativität, Verantwortung und Vertrauen in die eigene Wirksamkeit entwickeln? Der Vortrag lädt dazu ein, Bildung neu zu denken – als Raum, in dem die Zukunft bereits beginnt.
record_voice_over Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers
„Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung“, schrieb Friedrich Fröbel – und beschrieb damit eine zutiefst menschliche Tätigkeit, die weit über die Kindheit hinausreicht. Dennoch gilt Spielen bis heute als Zeitvertreib und wird im Bildungskontext marginalisiert. Unsere Gegenwart ist geprägt von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Klimakrise und politischen Spannungen. Demokratie, Frieden und soziale Teilhabe erweisen sich zunehmend als verletzlich. Gleichzeitig bleiben Bildungssysteme – insbesondere in Europa – häufig in überholten Strukturen verhaftet: Kindheit beginnt mit der Schule, Lernen ist frontal organisiert, Beziehungen auf Augenhöhe sind durch Noten, Leistungsdruck und Standardisierung begrenzt. In Ihrem Vortrag zeigt Antje Bostelmann, welches enorme Potenzial im Spiel für den Erwerb persönlicher und vor allem sozialer Kompetenzen liegt. Spielen fördert Selbstwirksamkeit, Kooperation, Perspektivwechsel und demokratisches Handeln – Fähigkeiten, die Kinder und junge Menschen für ihre Zukunft dringend brauchen. Anhand konkreter Methoden und Erfahrungsberichte stellt Antje Bostelmann vor, wie Bildungsinstitutionen Spiel und Lernen systematisch verbinden können. Ziel ist es, Lernräume zu schaffen, in denen Kinder Kompetenzen entwickeln, die sie befähigen, ihre Zukunft – und unsere Gesellschaft – aktiv, verantwortungsvoll und menschlich zu gestalten.
record_voice_over Antje Bostelmann
Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, die vor 25 Jahren noch undenkbar schien. Dabei wird deutlich, dass bestimmte Fähigkeiten und Werte – wie Solidarität, kritisches Denken und eine konstruktive, zuversichtliche Weltsicht – von zentraler Bedeutung sind. Die Entwicklung dieser Fähigkeiten ist gleichbedeutend mit Bildung für Resilienz. Resilienz ist dabei ein mehrdimensionales Konzept, das individuelle, soziale und gesellschaftliche Fähigkeiten umfasst. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Handlungsfähigkeit in unsicheren Zeiten. Zur Resilienzbildung gehört, dass wir den Mut aufbringen, uns eine Welt in 25 Jahren vorzustellen und sie positiv auszumalen.
record_voice_over Prof. Dr. Alexander Scheidt
Kinder lernen nicht nur durch Anleitung, sondern vor allem durch Spiel, Beziehungen und eigene Erfahrungen. Doch was passiert, wenn Kinder vertieft spielen, gestalten, ausprobieren und kreativ die Welt entdecken? Und wie können wir als Erwachsene diese wertvollen Prozesse besser verstehen und bewusst begleiten, ohne sie zu steuern oder zu begrenzen? Die Keynote lädt dazu ein, pädagogische Praxis aus der Perspektive des Kindes neu zu betrachten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lern- und Erfahrungsräume entstehen können, die Kreativität, Zugehörigkeit, Mitgestaltung und verantwortungsvolles Handeln fördern – auch ohne besonderen künstlerischen Hintergrund. Gleichzeitig wird beleuchtet, wie pädagogische Entscheidungen bewusst und ethisch reflektiert gestaltet werden können. Der Vortrag verbindet pädagogische Reflexion mit konkreten Impulsen für den Alltag und stellt ein einfach anwendbares Werkzeug mit acht praxisnahen Prinzipien vor.
record_voice_over Dr. Antonia Södergren
How can we create orientation in times of uncertainty? How can different perspectives be used productively? How is trust built within international and diverse teams? In an increasingly interconnected and dynamic world, the role of leadership is fundamentally changing. This keynote introduces the concept of “International Leadership Intelligences and Capabilities” — competencies that enable leaders to act effectively in complex, culturally diverse, and rapidly changing environments.
record_voice_over Nicole Baudisch
Unsere Vorstellungen davon, was gutes Lernen ausmacht, verändern sich gerade grundlegend. In einer Welt, in der Wissen jederzeit verfügbar ist, werden andere Fähigkeiten immer wichtiger: denken zu können, mit Unsicherheit umzugehen, Verantwortung zu übernehmen, Beziehungen zu gestalten und gemeinsam Lösungen zu finden. Welche Rolle kann Schule im 21. Jahrhundert dabei spielen? Im Mittelpunkt des Vortrags stehen aktuelle Erkenntnisse aus Psychologie, Pädagogik und Bildungsforschung ebenso wie konkrete Beispiele aus unterschiedlichen Bildungssystemen. Es geht um sozioemotionale Kompetenzen, Gemeinschaft, Kreativität, Motivation, Lernfreude und darum, unter welchen Umständen Kinder gut lernen. Dabei geht es weder um einen radikalen Bruch mit Schule, wie wir sie kennen, noch um einfache Patentlösungen. Stattdessen zeigt die Vortragende, wie kleine Veränderungen im Alltag große Wirkung entfalten können und warum Lernen immer mehr ist als reine Wissensvermittlung.
record_voice_over Verena Hasel
In diesem Workshop begeben wir uns gemeinsam auf eine kleine achtsame Spurensuche. Neben einem theoretischen Austausch zum Thema kommt der praktische Ansatz nicht zu kurz. Einzel- als auch Partnerübungen sind u.a. Bestandteil dieses Workshops – Sie sollten hierfür Offenheit und wenig Berührungsängste mitbringen.
record_voice_over Robert Sonnek, Tim Diekmann
Wie wirken Smartphones, Tablets und Fernseher eigentlich auf die Entwicklung von Kindern – und auf unsere Beziehung zu ihnen? In diesem Workshop werfen wir einen neugierigen Blick darauf, wie Medien unseren Alltag prägen und welche Rolle sie in den ersten Lebensjahren spielen. Besonders spannend ist die Frage, wie hohe Mediennutzung von Erwachsenen die Bindung zwischen Kindern und ihren Bezugspersonen beeinflusst. Studien zeigen, dass Kinder in den ersten Lebensjahren vor allem durch Blicke, Berührungen, Sprache und gemeinsame Aufmerksamkeit Sicherheit und Orientierung gewinnen. Wenn jedoch das Smartphone häufig dazwischenfunkt, kann das die Eltern‑Kind‑Kommunikation stören und wichtige Signale der Kinder übertönen.
record_voice_over Linda Janke, Paul Hemminger
Die Teilnehmenden lernen, wie man steife Großbuchstaben in dynamische Tag-Letters verwandelt. Anschließend üben wir, wie man aus feinen Tag-Buchstaben dicke, ausmalbare 3D-Graffiti-Buchstaben entwickelt und diese anschließend in Zweier-Teams auf die Wand sprayt. Die Techniken werden Schritt für Schritt vorgezeigt.
record_voice_over Niels Popkema
Wir setzen uns mit dem Wert der prozessorientierten Arbeit im Bildungsbereich ästhetische Bildung auseinander. Wir erlauben uns das freie Spiel mit Material, mit Farbe, mit Sinn und Unsinn. Gleichzeitig entdecken wir eine zauberhafte Geschichte eines Vogels, der so ganz keiner war.
record_voice_over Doreen Siering, Yvonne Bellin
Wie kann frühe Medienbildung im Kindergarten fachlich, alltagsnah und kindgerecht gelingen? Der Workshop zeigt anhand zweier konkreter Praxisbeispiele, wie pädagogische Fachkräfte Kinderfragen zu digitalen Medien aufgreifen und in tragfähige Bildungsprozesse überführen können. Im Mittelpunkt stehen die Themen digitale Vernetzung, erste Vorstellungen vom Internet, kritische Distanz zu Medieninhalten und aktive Mediengestaltung. Die Teilnehmenden erhalten Impulse, wie Lernprozesse sichtbar gemacht, Projektfragen entwickelt und Kinder bei der reflexiven Auseinandersetzung mit digitalen Phänomenen begleitet werden können.
record_voice_over Alex Thomschke
In dem Workshop werden die Symptomatik, mögliche Ursachen und die Diagnostik von Dyskalulie beschrieben, und Sie lernen verschiedene Testverfahren für den Bereich Rechnen kennen. Auch werden Programme und Materialien vorgestellt und Ideen entwickelt, wie die Kinder gefördert werden können.
record_voice_over Anita Peglow
record_voice_over Stefan Gander
Dieser Workshop vermittelt praktische Strategien für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften in Kita und Schule. Neben konkreten Tipps für motivierende Elternabende erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen der Elternbeteiligung und die Strukturen der Elternvertretung auf allen Ebenen.
record_voice_over Norman Heise
Lernen Sie in diesem Workshop, wie Sie mit einfachen Mitteln naturwissenschaftliche kindgerecht Phänomene veranschaulichen.
record_voice_over Karin Vibrans
Ein praxisnaher Workshop, der in die kreative Technik des Visible Mending einführt, um Kleidung gemeinsam mit Kindern nachhaltig zu reparieren und individuelle Kunstwerke zu gestalten. Dabei werden ökologische Werte, Feinmotorik und kreativer Ausdruck spielerisch miteinander verbunden. Es können eigene kaputte Kleidungsstücke zum Flicken mitgebracht werden.
record_voice_over Luise Ehrenwerth
In diesem Workshop für Anfänger lernt man die Grundlagen der Gestaltung kennen. Es geht darum, Poster für den Einsatz in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen zu erstellen. Es wird gezeigt, wie man einfache und schöne Designs macht. Wir zeigen dir, wie du mit Tools wie Canva im Handumdrehen kreative Materialien gestalten kannst. Der Workshop ist für Anfänger und bietet praktische Übungen und Tipps für den Alltag.
record_voice_over Soran Ahmed
Im pädagogischen Alltag gibt es immer wieder Situationen, die als besonders herausfordernd erlebt werden. In diesem Workshop kommen wir darüber in den Austausch, welche Situationen das sind. Außerdem werfen wir einen Blick in den pädagogischen Werkzeugkoffer: Was brauchen Kinder und was kannst du tun, um anspruchsvolle Situationen professionell zu gestalten?
record_voice_over Sabrina Dittmann
Kinder brauchen keine Anleitung zum Träumen – aber manchmal eine Struktur, die aus Träumen Ideen macht und aus Ideen echte Lösungen. In diesem Workshop erleben die Teilnehmenden selbst eine Auswahl erprobter Kreativtechniken: ungewohnte Verbindungen herstellen, wild skizzieren, gemeinsam tüfteln. Die Techniken sind einfach, machen Spaß, und funktionieren genauso gut mit einer Klasse oder Kitagruppe wie mit Erwachsenen im Workshop. Mitgebracht wird nichts außer Neugier. Mitgenommen wird ein kleines Repertoire, das sich sofort einsetzen lässt.
record_voice_over Vegter van Slooten
Die Teilnehmenden setzen mit Scratch ein kleines interaktives Projekt um und lernen informatische Grundideen kennen. Am Ende wird ein kurzer Ausblick auf Micro:bit oder textbasierte Programmierung (Python) gegeben, um weitere Anschlussmöglichkeiten zu zeigen.
record_voice_over Manal Al-Akkad
Im Alltag von Einrichtungen erscheint es oft schwierig, bestehende Kommunikationsformen einzusetzen oder Situationen zu schaffen, in denen Unterstützte Kommunikation (UK) genutzt werden kann. Dieser Workshop führt praxisnah in die Methoden und Einsatzmöglichkeiten Unterstützte Kommunikation. Es werden unterschiedlichen Wege und die Komplexität nichtelektronischen und elektronischen Hilfsmitteln dargestellt sowie Transparenz für dieses Thema geschafft. In praktischen Übungen haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, verschiedene Kommunikationshilfen zu kennenzulernen, erproben und erste Ideen zur zielgerichteten Förderung zu erarbeiten.
record_voice_over Anna Amato
Goethe behauptete, die Vögel würden im Wald schweigen, und Christian Morgenstern wies einem Wiesel nach, es säße aus Gründen des Reimes inmitten eines Bachgeriesels. Wie kommt ein Wort zum anderen? Muss, wer A sagt, auch B sagen? In dem Workshop unter dem Stichwort „Kreatives Schreiben“ möchte ich mit euch Möglichkeiten ausprobieren, wie sich Wörter organisieren, wie Vorstellungen sich in Metaphern wiederfinden und wie aus Assoziationsketten Satzgirlanden entstehen – spielerisch, versteht sich. Spaß am spontanen Sprechen und an spinnerten Sprachspielen sprächen für inspirierende Mitspieler, spleenige Wortspekulierer, spürsinnige Lautspezialisten oder spöttische Spottdrosseln.
record_voice_over Jörg Spötter
record_voice_over Stephanie Hildebrandt, Nicole Martens
In diesem einsteigerfreundlichen Workshop bauen wir gemeinsam einen einfachen Malroboter aus Alltagsmaterialien. Mit Motor, Batterie und kreativen Materialien können Kinder spielerisch erste Erfahrungen mit Technik und Gestaltung sammeln.
record_voice_over Marco Srajer
Aus Alltagssituationen, Bildern oder einfach nur einem Wort entstehen Standbilder und kurze Theaterszenen. Ein praxisorientierter Workshop, wie aus den verschiedensten Anlässen niedrigschwellig kleine Szenen entstehen und den Alltag in pädagogischen Einrichtungen beleben können.
record_voice_over Stefanie Kaluza
Der Workshop richtet sich an alle, die Kindern Räume eröffnen möchten, ihre Welt mit Kopf, Herz und Hand zu begreifen und aktiv zu gestalten. Gemeinsam erproben wir Techniken zur Formgebung, gestalten Muster und reflektieren den Transfer in den pädagogischen Alltag.
record_voice_over Manja Wetendorf
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit aktuellen Ansätzen moderner Führung. Durch kurze Impulse und Austausch erhalten die Teilnehmenden Anregungen, wie sie ihre Führungsrolle wirksam und praxisnah gestalten können.
record_voice_over Maria Odemarck, Lisa Zanger
Die Teilnehmenden bauen unter Anleitung der Dozenten kleine Instrumente, inspiriert durch das Modell der Musik- und Bewegungserziehung nach Carl Orff. Zum Abschluss wird gemeinsam auf den neuen Instrumenten gespielt.
record_voice_over Igor Yakimenko, Sönke Mohrdieck
In diesem Workshop kann mit vorhandenen oder selbsthergestellten Hochdruckmatritzen gearbeitet werden. Von Techniken alter indischer Textilstempel über Moosgummi, Linolplatten bis zu Einfachsthochdruck aus Naturmaterialien kann aus einer breiten Palette altersgerecht ausgewählt und die eigene Kreativität spielerisch entdeckt werden.
record_voice_over Uta Schröder
Du bist herzlich zum Tanzen und Singen eingeladen. Dich erwartet praxisorientiertes Experimentieren. Bring gute Laune und Freigeist mit!
record_voice_over Corinna Naaßner
In dieser Austauschrunde geben wir Einblicke in die Arbeit der AG „Our Happy Future“, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts an biologisch abbaubaren Alternativen zu Kunststoff forscht. Anhand ihres Projekts – von der Idee einer plastikfreien Schule bis hin zu Experimenten mit Biokunststoffen aus Kastanien und Erdnussschalen – diskutieren wir Chancen, Herausforderungen und Übertragbarkeit auf Kita und Schule. Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich aktiv einzubringen, Fragen zu stellen und gemeinsam Ideen für nachhaltige Bildungsarbeit weiterzuentwickeln.
record_voice_over Silke Schaper, Heiko Mattschull
In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden das Konzept der Bewegungsbaustelle kennen und erleben es direkt in der Praxis. Durch eigenes Ausprobieren, Bauen und Bewegen mit einfachen Materialien wird erfahrbar, wie offene Bewegungsräume entstehen und welche Bedeutung sie für Entwicklung, Wahrnehmung und Selbstwirksamkeit haben. Im Mittelpunkt stehen Selbsterfahrung, Austausch und konkrete Ideen für die Umsetzung im eigenen Arbeitskontext.
record_voice_over Martin Stief
Wir sprechen über Stress, was Stress auslöst, wie wir damit umgehen können und was wir tun können, um Stress zu vermeiden. Beim Thema Deeskalation geht es um praktische Beispiele unterstützt durch theoretisches Wissen und wie wir mit schwierigen Situationen im Alltag umgehen können.
record_voice_over Kristin Bruhn
We explore how sustainability can be integrated into learning environments in ways that are meaningful and accessible for children. Building on play, curiosity, and co‑creative processes, we look at how children can experience, understand, and actively engage with sustainability in their everyday lives. Inspired by our practice in Denmark, we connect the United Nations’ Sustainable Development Goals with children’s concrete daily experiences through sensory, recognizable, and meaningful activities. The workshop highlights ways in which learning environments can strengthen children’s agency and make sustainability a natural part of everyday pedagogical practice. Please bring your tablet/ iPad to the workshop! If you don't have a device, we can provide one on a limited basis.
record_voice_over Mateusz Nowarkiewicz, Yulia Nielsen
Learning by doing! Participants will be put in the role of the student and experience how psychological concepts can be taught through games. Participants will also learn how to effectively incorporate these tools in the classroom setting.
record_voice_over Maximilian Richert
We will explore how teachers can use AI in their teaching practice, to save time and improve outcomes. Please bring your laptop or tablet to the workshop! If you don't have a device, we can provide one on a limited basis.
record_voice_over Selase Dzakamani, Robin O'Keeffe
In diesem zweiteiligen Workshop vertiefen wir Bestandteile der Kommunikationspsychologie und verbinden diese mit klassischen Elementen der Theaterpädagogik. Dabei stehen sowohl verbale als auch nonverbale Ausdrucksformen im Fokus. Durch abwechslungsreiche Spiele, Übungen erkunden wir gemeinsam die Vielfalt der Kommunikation und ihre Wirkung in unterschiedlichen Kontexten. Wir laden Sie ein, aktiv mitzumachen, Selbsterfahrungen zu sammeln, Neues auszuprobieren und dabei Freude am gemeinsamen Entdecken zu erleben.
record_voice_over Alf Ständer, Bernadett Tibiassy
Die Teilnehmenden entwickeln aus einfachen Materialien wie Pappe und Verpackungen eigene Kunstobjekte und erproben, wie sich kreative und nachhaltige Gestaltungsprozesse niedrigschwellig im pädagogischen Alltag umsetzen lassen.
record_voice_over Julia Schädle
record_voice_over Felix Wiesjahn
Dieser Workshop vertieft den Paradigmenwechsel vom klassischen Unterrichtsmodell hin zu vielfältigen Lernwegen, Lernorten, Rhythmen und Begleitformen. Die Teilnehmenden arbeiten an der Frage, wie Schulen konkrete Schritte vom Klassen- und Lektionendenken hin zu flexiblen Lernarchitekturen entwickeln können, ohne zusätzliche Ressourcen zu benötigen.
Ist das nicht seltsam? Unzählige Geräte rund um uns funktionieren mit Strom. Trotzdem hat niemand den Strom gesehen – und kaum jemand angefasst. Bei diesem Seminar erproben wir vielfältige Wege, um den Strom – natürlich in harmloser, schwacher Form – ganz praktisch zu untersuchen. Dafür erfinden und bauen wir kleine „Geräte“, die durch Strom Bewegung oder Licht erzeugen, testen die Leitfähigkeit von Materialien aus, probieren Schaltunen aus und versuchen sogar, selbst Strom herzustellen. Klingt furchtbar kompliziert und nach Physik-Unterricht? Keine Angst: Beim kreativen Ausprobieren und Bauen verlieren Sie die Angst vor dem Thema Elektrizität und entdecken kreative Ideen, mit Kindern ein im doppelten Sinne spannende Thema zu erforschen.
record_voice_over Micheal Fink
record_voice_over Yvonne Bellin, Doreen Siering
Wir besprechen verschiedene Krankheitsbilder, was dabei gefährlich sein könnte und wie ich es erkennen kann. Zusätzlich machen wir noch ein paar praktische Übungen passend zum Thema.
What does belonging mean in heterogeneous contexts? How can structures be created that enable genuine participation? What tensions arise between equal treatment and individual support? Belonging is a key prerequisite for participation, development, and achievement — in education, organizations, and society. This interactive session explores how diversity and fairness can be actively fostered without falling into purely symbolic measures.
The overlap between sport psychology and the school setting might be stronger than you think! Participants will learn how the scientific findings and applied strategies of sport psychology can benefit the team building process in the classroom. Participants will also engage in a team building exercise that is particularly useful for the role clarification process.
Kinder brauchen keine Anleitung zum Träumen – aber manchmal eine Struktur, die aus Träumen Ideen macht und aus Ideen echte Lösungen. In diesem Workshop erleben die Teilnehmenden selbst eine Auswahl erprobter Kreativtechniken: ungewohnte Verbindungen herstellen, wild skizzieren, gemeinsam tüfteln. Die Techniken sind einfach, machen Spaß, und funktionieren genauso gut mit einer Klasse oder Kitagruppe wie mit Erwachsenen im Workshop. Für diesen Workshop wird ein Laptop oder Tablet (iPad) benötigt. Bitte bringen Sie Ihr Gerät mit in die Veranstaltung!
Können heutige KI-Anwendungen dabei unterstützen, den steigenden Anforderungen im Bildungsmanagement gerecht zu werden? Leitungskräfte stehen vor vielen Herausforderungen: pädagogische Qualität sichern, Teams führen und gleichzeitig wachsende organisatorische Aufgaben bewältigen – oft unter den Bedingungen von Zeitdruck und Fachkräftemangel. Der Workshop nimmt diese Anforderungen in den Blick und zeigt, inwiefern KI-Anwendungen als unterstützende Werkzeuge im Leitungshandeln eingesetzt werden können und wo die Grenzen liegen. Der Workshop bietet Raum für Austausch, Reflexion und die Entwicklung konkreter Strategien, wie KI sinnvoll in das eigene Leitungshandeln integriert werden kann.
In dem Workshop werden die Symptomatik, mögliche Ursachen und die Diagnostik von LRS beschrieben, und Sie lernen verschiedene Testverfahren für die Bereiche Lesen und Schreiben kennen. Auch werden Programme und Materialien vorgestellt und Ideen entwickelt, wie die Kinder gefördert werden können.
Diese Diskussionsrunde bietet eine praktische Annäherung an den Begriff der Neurodivergenz. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Hinweise, um mit heterogenen respektive neurodivergenten Lerngruppen erfolgreiche Lernsituationen zu schaffen. Wir nutzen das Schwarm-Wissen der Teilnehmenden, um eine Sammlung an Instrumenten und Tools zum direkten Einsatz im eigenen pädagogischen Alltag mitzunehmen.
record_voice_over Sandra Falke
Technologie und KI sind längst Teil des pädagogischen Alltags. Aber wann unterstützen sie wirklich Lernen, Entwicklung und Gemeinschaft – und wann entfernen sie uns vielleicht von dem, was Kindern eigentlich gut tut? In diesem Workshop setzen sich die Teilnehmenden gemeinsam mit diesen Fragen auseinander: reflektieren, diskutieren, Ideen entwickeln und kleine pädagogische Ansätze weiterdenken. Im Mittelpunkt stehen nicht Technik oder Programme, sondern Kinder, Beziehungen, Werte und pädagogische Haltung in einer digitalisierten Welt. Der Workshop verbindet kollegialen Austausch, praktische Reflexion und konkrete Impulse für die eigene pädagogische Praxis. Mitgenommen werden kleine Werkzeuge und Denkanstöße für einen bewussten und kindorientierten Umgang mit Technologie und KI.
Tablets und entsprechende Apps bieten vielfältige Lernmöglichkeiten für die Kinder, wenn sie pädagogisch sinnvoll ausgewählt und genutzt werden. Gleichzeitig kann die Arbeit mit Tablets Ihren pädagogischen Alltag erleichtern. Was noch alles in den Geräten steckt und welche Apps sich für welches Bildungsangebot einsetzen lassen, wird in diesem Workshop erklärt und mit praktischen Übungen und Beispielen unterlegt. Sie bekommen die Möglichkeit, selbst am Tablet die verschiedenen Funktionen auszuprobieren und Bildungs- und Lern-Apps zu testen. Auf diese Weise entwickeln Sie auch Ihre eigenen digitalen Kompetenzen weiter, denn diese gewinnen in der heutigen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung.
record_voice_over Silke Schaper
Hier geht es darum, alles loszulassen und ohne viel nachzudenken etwa zehn Doodles auf Papier zu zeichnen. Aus jedem Doodle sollen anschließend lustige Figuren entstehen, indem Augen, Nasen, Beine und Hände usw. ergänzt werden. Der Lieblings-Doodle wird dann mit Pappe, Knete, Acrylfarbe und Pinseln plastisch umgesetzt.
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